Start ab 16. Mai:

Back to Black

Back to Black
(Ohne Altersbeschränkung / 122 Minuten)

London zu Beginn der 2000er Jahre: Die talentierte Sängerin und Musikerin Amy Winehouse findet in den Clubs von Camden ihre Bühne. Mit ihren Songs, ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrem einzigartigen Charisma begeistert sie das Publikum. Schnell werden Musikfans und Talent Scouts auf sie aufmerksam und ihr kometenhafter Aufstieg in den Pophimmel beginnt, doch der Ruhm hat seinen Preis…

Kinowoche vom 16. Mai bis 22. Mai
Do. 16.05.
Fr. 17.05.
So. 19.05.
Mo. 20.05.
Di. 21.05.
Mi. 22.05.
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
15 Uhr


Kokon

Kokon
(Ab 12 Jahren / 94 Minuten)

Am 17.05. ist der IDAHOBIT...der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. Aus diesem Anlass zeigen wir den Film KOKON, den die Jugendlichen des Queer-Treffs in Lauterbach ausgesucht haben.

Zum Film:
Jahrhundertsommer in Berlin-Kreuzberg. Im multikulturellen Mikrokosmos rund um das Kottbusser Tor bahnt sich die 14-jährige Nora ihren Weg durchs Erwachsenwerden. Während die Hitze auf ihrer Haut klebt, bekommt sie zum ersten Mal die Periode, entdeckt ihre Liebe für andere Mädchen und lernt die wilde Romy kennen. Mit ihr wirkt die Welt plötzlich endlos groß und voller verborgener Schönheit, der Park wird zum Dschungel, das Freibad zum Meer. Nora lernt, zu sich zu stehen und traut sich endlich Wege abseits der Clique ihrer älteren Schwester Jule zu gehen. Doch wie kann Nora ihren Blick für all diese Schönheit bewahren, nachdem ihr zum ersten Mal das Herz gebrochen wurde?

In ihrem zweiten Film KOKON erzählt Regisseurin und Drehbuchautorin Leonie Krippendorff in sinnlichen Bildern eine authentische Berliner Coming-of-Age-Geschichte über aufkeimende Gefühle, sexuelles Erwachen und die erste große Liebe. Neben Newcomerin Lena Urzendowsky begeistern Kinostar Jella Haase, die bereits in Krippendorffs preisgekröntem Langfilmdebüt LOOPING die Hauptrolle gespielt hat, und Lena Klenke. Ein Film über wilde Mädchen, die sich von den Körperbildern der allgegenwärtigen sozialen Netzwerke emanzipieren und erst so herausfinden, wer sie sein wollen.

Kinowoche vom 16. Mai bis 22. Mai
Fr. 17.05.
16 Uhr


Festakt und Eröffnungskonzert der Pfingstmusiktage 2024

Festakt und Eröffnungskonzert der Pfingstmusiktage 2024
(Ohne Altersbeschränkung / 120 Minuten)

Seit über fünf Jahrzehnten finden die Lauterbacher Pfingstmusiktage statt und haben sich zu einem kulturellen Höhepunkt der Region Vogelsberg und weit darüber hinaus entwickelt. Mit einem Festakt im Lichtspielhaus Lauterbach wird das 50. Jubiläum gewürdigt und gefeiert. 

Um 17:00 Uhr findet das Eröffnungskonzert mit dem Streichquartett LA FINESSE statt.

Klassische Musik auf unnachahmliche Weise mit dem Musikgeschmack unserer Zeit zu verbinden – das ist das musikalische Anliegen des Streichquartetts La Finesse. Die vier Virtuosinnen verstehen es, die Geschichte großer Meister auf ihren Instrumenten neu zu erzählen – traditionsbewusst und modern zugleich. Alle musikalischen Interpretationen mit Elementen aus Pop, Rock und Dubstep wurden eigens vom Streichquartett La Finesse arrangiert und verleihen dem Streichquartett seinen unverwechselbaren Sound.

Der Eintritt ist frei...für das Konzert brauchen Sie ein EINLASSBÄNDCHEN, erhältlich nur bei den Lauterbacher Buchhandlungen.

Kinowoche vom 16. Mai bis 22. Mai
Sa. 18.05.
16 Uhr


Maria Montessori

Maria Montessori
(Ohne Altersbeschränkung / 100 Minuten)

Das gefühlvolle Drama MARIA MONTESSORI setzt der Bildungsikone ein lange überfälliges und zutiefst bewegendes Denkmal. Mit großer visueller Eleganz zeigt dieser Film die Namensgeberin einer der einflussreichsten pädagogischen Bewegungen in ihrer ganzen Stärke und Zerrissenheit. 1898 entscheidet sich die unverheiratete Maria Montessori, ihren Sohn Mario nach der Geburt auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln. Sie ahnt, dass sie eine Revolution entfachen kann. Als eine der ersten Frauen Italiens wurde sie Ärztin und gründete ein Institut, an dem Lehrer für die Arbeit mit behinderten Kindern ausgebildet werden. Hier entwickelt sie Methoden, die von einem Gedanken getrieben sind: solange man die Kinder liebt, können sie alles lernen. Nicht Disziplinierung, sondern ihre Freiheit wird zeigen, welche Schätze in den Kindern verborgen sind. Doch bezahlt wird sie für ihre Arbeit nicht, die Lorbeeren heimst ihr Partner Montesano ein und die männliche Wissenschaftselite hält nichts von einer Pädagogik für behinderte Kinder. Ihren Sohn kann Maria in dieser Welt nicht zu sich nehmen, ohne ihre Arbeit aufgeben zu müssen. Mit der Prostituierten Lili d'Alengy schmiedet Maria ein Netzwerk weiblicher Solidarität, das nicht nur endlich Unabhängigkeit ermöglicht, sondern vor allem eine Pädagogik, die an die Autonomie des Geistes glaubt.

Ärztin, Pädagogin, Mutter: die weltberühmte Maria Montessori lebte ein selbstbestimmtes, aber auch dramatisches Leben. Das in leuchtenden Farben inszenierte Drama erzählt von einer unfassbar starken und klugen Frau, die alles will und mit ihrem eigenen Leben auch das Geschick der bürgerlichen Gesellschaft für immer verändert.

 

Kinowoche vom 16. Mai bis 22. Mai
So. 19.05.
17 Uhr


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