Start ab 18. April:

Trautmann - Zur Webseite

Trautmann
(Ab 12 Jahren / 120 Minuten)

Kurzfilm: The Name of the Game

Mit seiner einzigartigen Heldengeschichte setzt Marcus H. Rosenmüller, dessen Kino-Erstling WER FRÜHER STIRBT, IST LÄNGER TOT auf Anhieb Kult-Status erlangte, der deutschen Torhüter-Legende Bert Trautmann ein beeindruckendes Denkmal. TRAUTMANN ist jedoch weit mehr als das faszinierende Biopic eines phänomenalen Fußballers, der im legendären Cup-Final von 1956 trotz Genickbruchs bis zum Ende durchspielte und in Wembley vor 100.000 elektrisierten Zuschauern für Englands Traditionsverein Manchester City den Pokal holte. TRAUTMANN erzählt auch die bewegende Nachkriegs-Love Story zwischen dem Deutschen Bert und der jungen Engländerin Margaret. Ihre tiefe, bedingungslose Liebe zueinander steht auch für Versöhnung und Völkerverständigung, für Verzeihen und das Überwinden von Grenzen und Vorurteilen.

In den Hauptrollen begeistern David Kross (DER VORLESER, SIMPEL) und die schottische Nachwuchsschauspielerin Freya Mavor (VOM ENDE EINER GESCHICHTE), für die Nebenrollen konnten gestandene britische Darsteller wie John Henshaw (ANGEL’S SHARE – EIN SCHLUCK FÜR DIE ENGEL) oder Gary Lewis (BILLY ELLIOT – I WILL DANCE) gewonnen werden. TRAUTMANN entstand an Schauplätzen in Bayern und Nordirland und markiert mit einem Budget von elf Millionen Euro das bisher aufwendigste Projekt von Rosenmüller, das dieser gemeinsam mit den Produzenten Robert Marciniak, Chris Curling und Steve Milne realisierte.

Kinowoche vom 18. April bis 24. April
Do. 18.04.
Fr. 19.04.
Sa. 20.04.
Mo. 22.04.
20 Uhr
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr


Rocca verändert die Welt - Zur Webseite

Rocca verändert die Welt
(Ohne Altersbeschränkung / 101 Minuten)

Kurzfilm: Freya

Mutig, witzig, unverwechselbar: Das ist Rocca. Rocca ist elf Jahre alt und führt ein eher ungewöhnliches Leben. Während ihr Vater als Astronaut aus dem Weltall auf sie aufpasst, lebt Rocca mit dem Eichhörnchen Klitschko zusammen und geht zum ersten Mal auf eine normale Schule. Dort fällt Rocca durch ihre unbekümmerte und unangepasste Art sofort auf. Angstfrei stellt sie sich den Mobbern der Klasse, denn für Rocca steht Gerechtigkeit an erster Stelle. So versucht sie auch ihrem obdachlosen Freund Caspar zu helfen und nebenbei das Herz ihrer Oma zu gewinnen. 
Immer optimistisch, beweist Rocca mit ihren neuen Freunden, dass auch ein Kind die Kraft hat, die Welt zu verändern.

 

Kinowoche vom 18. April bis 24. April
Sa. 20.04.
So. 21.04.
Mo. 22.04.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


Gegen den Strom - Zur Webseite

Gegen den Strom
(Ab 6 Jahren / 101 Minuten)

Kurzfilm: Megatrick

Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ bekämpft sie heimlich in einem Ein-Frau-Krieg die nationale Aluminiumindustrie. Mit ihren riskanten Aktionen gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Hallas gradlinige Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands.

Bereits mit seinem großartigen Debüt „Von Menschen und Pferden“ erregte Benedikt Erlingsson international Aufmerksamkeit. Nun ist der isländische Regisseur zurück mit einer ebenso knochentrockenen wie politisch scharfzüngigen Komödie. Die Inszenierung der atemberaubenden Kulisse Islands ist betörend und die Hauptdarstellerin Halldóra Geirharðsdóttir eine Wucht. GEGEN DEN STROM begeisterte das Publikum der Semaine de la Critique auf dem Filmfestival Cannes 2018 und als Eröffnungsfilm auf dem Filmfest Hamburg.

Kinowoche vom 18. April bis 24. April
So. 21.04.
Di. 23.04.
20 Uhr
20 Uhr


Fair Traders - Zur Webseite

Fair Traders
(Ohne Altersbeschränkung / 93 Minuten)

Kurzfilm: Sinfonie der Dumpfbacken

Drei Akteure der freien Marktwirtschaft übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft und nachfolgende Generationen: Sie wirtschaften nachhaltig. Der Film blickt auf Karrieren von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern in unterschiedlichen Stadien, die lokal, national und international agieren und Markt und Moral vereinbaren.

FAIR TRADERS geht der Frage nach, wie ein Wirtschaftsmodell nach dem Neoliberalismus aussehen kann und zeigt hierzu die Haltung dreier Vorreiter, die tagaus tagein zwischen fairer Bezahlung innerhalb der gesamten Lieferkette, biologischer Produktion und dem Kostendruck der freien Marktwirtschaft balancieren. Der Film eröffnet so aus einer oft hoffnungslos erscheinenden globalen Situation einen motivierenden möglichen Ausweg und rückt Ethik und Nachhaltigkeit als Faktoren für den Erfolg ins Zentrum.

Kinowoche vom 18. April bis 24. April
Mi. 24.04.
20 Uhr


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