Start ab 12. Juli:

Solo: A Star Wars Story  - Zur Webseite

Solo: A Star Wars Story
(Ab 12 Jahren / 135 Minuten)

Kurzfilm: Storyteller

Komm an Bord des Millennium Falken und flieg mit „Solo: A Star Wars Story“ in eine weit, weit entfernte Galaxis. Ein brandneues Abenteuer mit dem liebenswertesten Schurken der Galaxis. Bei einer Reihe waghalsiger Abenteuer in der düsteren und gefährlichen kriminellen Unterwelt lernt Han Solo seinen künftigen Co-Piloten Chewbacca kennen und trifft auf den berüchtigten Spieler Lando Calrissian – eine Reise, die den Beginn der außergewöhnlichen Freundschaft des wohl ungewöhnlichsten Helden-Duos der Star-Wars-Saga darstellt, beginnt!

Kinowoche vom 12. Juli bis 18. Juli
Do. 12.07.
Fr. 13.07.
Sa. 14.07.
Mi. 18.07.
20 Uhr
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr


Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums - Zur Webseite

Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums
(Ohne Altersbeschränkung / 94 Minuten)

Kurzfilm: Big Bag

Der dritte Film in unserem Ferienkinoprogramm startet am Freitag, den 13.7.18, um 10:00 Uhr.

Das Universum muss jede Menge Fehler haben, findet der zehnjährige Matti. Sonst wären die Menschen doch viel glücklicher! Sein Vater Sulo wäre kein Busfahrer, sondern Computerspiel-Entwickler, so wie er es sich erträumt. Seine Mutter müsste sich nicht länger über ihren cholerischen Chef in der Arztpraxis ärgern. Und Matti selbst wäre schon längst einmal mit seiner Familie in Sulos Heimat Finnland im Urlaub gewesen...

Also beschließt Matti, dem Glück ein wenig nachzuhelfen und erfindet einen Lotteriegewinn. Es gelingt ihm tatsächlich, Mama, Papa und seinen kleinen Bruder Sami nach Finnland zu locken. Doch weil faustdicke Lügen meistens unvorhergesehene Konsequenzen haben, steht die Familie plötzlich ohne Geld, ohne Dach über dem Kopf und ohne Autoschlüssel da, mitten in der finnischen Pampa. Nun braucht Matti ganz dringend ein Wunder. Aber ob das Universum auch für so etwas zuständig ist?

Kinowoche vom 12. Juli bis 18. Juli
Fr. 13.07.
10 Uhr


Luis und die Aliens - Zur Webseite

Luis und die Aliens
(Ohne Altersbeschränkung / 85 Minuten)

Kurzfilm: Hopfrog

Der 12-jährige Luis hat es in der Schule nicht leicht. Denn sein Vater Armin Sonntag ist Ufologe und besessen davon, die Existenz von Aliens nachzuweisen – und insgesamt etwas anders, als andere Väter. Seine Mitschüler finden Luis genauso schräg wie dessen Vater – bis auf Jennifer, die coole Schulreporterin.

Da keiner Luis Vater glaubt, noch nicht mal Luis selbst, ist die Überraschung umso größer, als eines Tages die drei Aliens Mog, Nag und Wabo direkt vor Luis bruchlanden. Nach dem ersten Schreck merkt Luis, dass die drei aufgedrehten Aliens alles andere als gefährlich sind – dafür sind sie umso witziger. Am liebsten würde Luis seinem Vater seine neuen Freunde vorstellen. Aber er kann nicht riskieren, dass er sie schockfrostet. Während Luis versucht, Mog, Nag und Wabo bei einer abgedrehten Mission zu helfen, beschließt der Schuldirektor mit Hilfe der schaurigen Internatsleiterin Frau Diekendaker, dass Luis auf ihrem Internat besser aufgehoben sei, als bei seinem Vater. Doch dorthin will Luis auf keinen Fall!

Aber wie soll Luis beweisen, wie gut es ihm zuhause geht? Und wie kann er seinen neuen Freunden aus dem All bei der Erfüllung ihrer Mission helfen? Für Luis beginnt ein aufregendes Abenteuer, das seine kühnsten Träume übertrifft...

Kinowoche vom 12. Juli bis 18. Juli
Fr. 13.07.
Sa. 14.07.
So. 15.07.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


Das Wunder von Bern - Zur Webseite

Das Wunder von Bern
(Ohne Altersbeschränkung / 118 Minuten)

Kurzfilm: Five Easy Pizzas - Bernies Magic Moment

Das Wunder von Bern ist ein Spielfilm des Regisseurs Sönke Wortmann aus dem Jahr 2003, der gemeinsam mit Rochus Hahn auch das Drehbuch schrieb. Es wird die Geschichte von Deutschlands unerwartetem Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern (dem sogenannten Wunder von Bern) erzählt. Darüber hinaus beschreibt der Film die Schwierigkeiten eines heimgekehrten Kriegsgefangenen, der sich in seinem alten Leben nicht mehr zurechtfindet, parallel zum deutschen Erfolg aber seinem Sohn und seiner Familie wieder näherkommt.

Während der Bergmann Richard aus Essen als Soldat an der Front und später in sowjetischer Kriegsgefangenschaft war, hat seine Familie gelernt, ohne ihn auszukommen. Er gehört zu den sogenannten Spätheimkehrern, über 12 Jahre hat ihn seine Familie schon nicht mehr gesehen. Nach seiner Rückkehr 1954 muss er feststellen, dass sein älterer Sohn Bruno seine Rolle in der NS-Zeit sehr kritisch hinterfragt, seine Tochter Ingrid mit britischen Besatzungssoldaten (dem ehemaligen Feind) flirtet und sein elfjähriger Sohn Matthias (Rufname Mattes), der in seiner Abwesenheit geboren wurde, Helmut Rahn als Vorbild und Vaterfigur ansieht. Es gelingt ihm vorerst nicht, sich in seine Familie wieder einzufügen.

Helmut Rahn und die Spieler der Nationalmannschaft werden zum 26. Mai 1954 in die Sportschule Grünwald zur Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft geladen. Rahn ist frustriert, weil er kein Stammspieler ist und vom Nationaltrainer Sepp Herberger in der Vorrunde lediglich gegen Ungarn eingesetzt wird. Im Turnier gelingt es der deutschen Mannschaft, als Außenseiter bis ins Endspiel zu kommen.

Langsam bessert sich das Verhältnis zwischen Richard und Sohn Mattes, und auch Helmut Rahn wird nach der Vorrunde bei allen Spielen aufgestellt. Im Endspiel gegen Ungarn schießt er das entscheidende Tor zum 3:2-Endstand, womit am 4. Juli 1954 der deutschen Mannschaft eine Sensation gelingt, die nach Jahren der Niedergeschlagenheit in der Nachkriegszeit eine ungeahnte Welle an Euphorie im Land auslöste, aber auch Patriotismus und Nationalgefühl.

Auch wenn unsere Jungs dieses Jahr nicht so erfolgreich waren ;-) ...können wir uns trotzdem immer wieder an dem unglaublichen Erfolg von Sepp Herberger und seiner Mannschaft erfreuen und haben die Möglichkeit aus voller Brust TOOOOOR!!! zu rufen ;-) Bei der Vorstellung am Sonntag wartet eine kleine Überraschung auf Sie/Euch…

Kinowoche vom 12. Juli bis 18. Juli
So. 15.07.
Mo. 16.07.
11 Uhr
20 Uhr


I, Tonya - Zur Webseite

I, Tonya
(Ab 12 Jahren / 120 Minuten)

Kurzfilm: A Single Life

Sie war die berühmteste Person der Welt – nach Bill Clinton. Als erste Amerikanerin vollzog Tonya innerhalb eines Wettbewerbs gleich zwei sogenannten Dreifach-Axel – einer der anspruchsvollsten Sprünge im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte – doch es kam anders…

Nominiert für drei Oscars® erzählt I, TONYA mit viel schwarzem Humor die unglaubliche, aber wahre Geschichte der Eiskunstläuferin Tonya Harding, um die sich einer der größten und verrücktesten Skandale der Sportgeschichte spannt. Der Film wirft einen bissigen Blick auf das Leben und die Karriere von Tonya Harding in all ihrer hemmungslosen Pracht.

Kinowoche vom 12. Juli bis 18. Juli
So. 15.07.
Di. 17.07.
20 Uhr
20 Uhr


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