Start ab 20. Dezember:

Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand - Zur Webseite

Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand
(Ab 6 Jahren / 104 Minuten)

Kurzfilm: No Snow for Cristmas

Mit 31 Jahren hat Charles Dickens alles, was man sich wünschen kann: Ruhm als Schöpfer der Romane „Die Pickwickier“ und „Oliver Twist“, eine Frau und vier Kinder (das fünfte ist unterwegs), ein großes Haus in London... Das Einzige, was Dickens in den letzten anderthalb Jahren nicht mehr hatte, ist Erfolg: Seine letzten Bücher waren Flops und sein teurer Lebensstil hat seine Finanzen längst aufgezehrt – nicht zuletzt, weil ihm auch noch seine mittellosen Eltern auf der Tasche liegen. Ein Bucherfolg muss her; und zwar schnell. Dickens kommt eine Idee, auch der Titel ist schnell gefunden: „Ein Weihnachtslied“. Aber wie soll er es schaffen, das Buch in nur sechs Wochen zu schreiben, damit es rechtzeitig zu Weihnachten gedruckt werden kann? Hilfe bekommt Dickens ausgerechnet von demjenigen, den er sich als Bösewicht in seiner neuen Geschichte ausgedacht hat: dem Geizhals Scrooge...

Scrooge, der Geizhals. Die drei Geister der Weihnacht. Tiny Tim, der kleine Sohn des Buchhalters Bob Cratchett. Jeder kennt die Figuren aus Dickens’ berühmter Erzählung „Ein Weihnachtslied“. Doch wer weiß schon, wie es zu dieser zeitlosen Geschichte, die seit über 150 Jahren immer neue Generationen von Lesern in ihren Bann zieht, überhaupt kam? CHARLES DICKENS: DER MANN, DER WEIHNACHTEN ERFAND erzählt bildgewaltig und mit viel Humor, wie die berühmteste Weihnachtsgeschichte der Welt entstand – und auch, wie sie um ein Haar nicht entstanden wäre...

CHARLES DICKENS: DER MANN, DER WEIHNACHTEN ERFAND versammelt ein eindrucksvolles Ensemble großer Charakterdarsteller, allen voran Dan Stevens („Downton Abbey“) in der Titelrolle, Oscar-Preisträger Christopher Plummer als Scrooge und Jonathan Pryce als Dickens’ Vater.

Kinowoche vom 20. Dezember bis 26. Dezember
Do. 20.12.
Sa. 22.12.
Di. 25.12.
Mi. 26.12.
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr
20 Uhr


KurzFilmTag

KurzFilmTag
(Ab 12 Jahren / 100 Minuten)

Traditionell nehmen wir auch dieses Jahr am KurzFilmTag teil und freuen uns, Ihnen viele Kurzfilme zum Thema Stadt Land Fluss zu präsentieren.

Wie gewohnt, wird Jürgen Ahlbrandt mit viel Liebe ein kurzweiliges Programm zusammenstellen und die Moderation des Abends übernehmen.

Freuen Sie sich auf eine gefühlvolle Reise durch die Welt der Kurzfilme, in der nachgedacht, geweint und gelacht werden darf...

...und mit diesen Gefühlen wollen wir auch das Kinojahr 2018 mit unserem Kurzfilmprogramm am SilvesterAbend beschließen...

Reservierungen bitte über unsere kostenfreie Hotline 0800 080 1010.

 

 

Kinowoche vom 20. Dezember bis 26. Dezember
Fr. 21.12.
20 Uhr
Kinowoche vom 27. Dezember bis 02. Januar
Mo. 31.12.
20 Uhr


Der Nussknacker und die vier Reiche

Der Nussknacker und die vier Reiche
(Ohne Altersbeschränkung / 100 Minuten)

Kurzfilm: Sweaty Santa

London, Ende des 19. Jahrhunderts: Zu Weihnachten bekommt die aufgeweckte Clara (Mackenzie Foy) ein mechanisches Ei geschenkt, das ihr ihre kürzlich verstorbene Mutter Marie (Anna Madeley) hinterlassen hat. Leider kann Clara das Ei jedoch nicht öffnen, denn das geht nur mit einem speziellen Schlüssel – und den hat sie nicht. Doch auf der Weihnachtsparty ihres Patenonkels Drosselmeyer (Morgan Freeman) fällt er ihr urplötzlich in die Hände, nur um kurz darauf von einer frechen Maus stibitzt zu werden. Clara nimmt die Verfolgung des kleinen Nagers auf und landet dabei in einer magischen Welt, die aus vier Reichen besteht und in der ein Konflikt schwelt: Die Zuckerfee (Keira Knightley) will die Bewohner der Reiche vor der tyrannischen Mutter Gigeon (Helen Mirren) beschützen und stellt zu diesem Zwecke eine Armee aus lebendig gewordenen Zinnsoldaten auf, die gegen Gigeons Mäusearmee antreten sollen. Clara schließt sich der Zuckerfee an, vergisst dabei aber nicht ihre eigentlich Mission: den Schlüssel zu finden… 

Disney-Realverfilmung nach dem klassischen Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowski und E.T.A. Hoffmanns 1816 erschienener Erzählung „Nußknacker und Mäusekönig“.

Kinowoche vom 20. Dezember bis 26. Dezember
Sa. 22.12.
So. 23.12.
Di. 25.12.
Mi. 26.12.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen - Zur Webseite

Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen
(Ab 6 Jahren / 95 Minuten)

Kurzfilm: Recycled Planets

Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Saatgut. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind die Samen unserer Kulturpflanzen die Quelle fast allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns und liefern Rohstoffe für unseren Alltag. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit gentechnisch veränderten Pflanzen längst den globalen Saatgutmarkt. Daher kämpfen immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer wie David gegen Goliath um die Zukunft der Sortenvielfalt.

Mit ihrem Dokumentarfilm „Unser Saatgut“ folgen Taggart Siegel und Jon Betz diesen leidenschaftlichen Saatgutwächtern, die unser 12.000 Jahre altes Nahrungsmittelerbe schützen wollen. Ohne es zu wissen, werden sie zu wahren Helden für die gesamte Menschheit, denn sie verbinden uns wieder mit dem ursprünglichen Reichtum unserer Kultur, die ohne die Saatgutvielfalt nicht bestehen kann.

„Unser Saatgut“ ist ein Appell an uns alle: Schützt die ursprüngliche Saatgutvielfalt, sonst ist das reiche Angebot unserer Nahrung bald nur noch schöne Erinnerung! Einfallsreich und mit kreativen Bildern macht der Film seine Zuschauer zu mündigen Essern, die sich nicht mit der immer gleichen Supermarktware abspeisen lassen. Ein lebensverändernder Dokumentarfilm von Taggart Siegel und Jon Betz, so farbenfroh wie die natürliche Vielfalt unserer Saaten. Mit den weltweit bekannten Umweltaktivisten Vandana Shiva, Jane Goodall und Percy Schmeiser. Ausgezeichnet mit 18 Festival-Awards und nominiert für den EMMY 2018 als „Outstanding Nature Documentary“.

Kinowoche vom 20. Dezember bis 26. Dezember
So. 23.12.
20 Uhr


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