Start ab 18. August:

Alles in bester Ordnung

Alles in bester Ordnung
(Ab 6 Jahren / 100 Minuten)

Marlen (Corinna Harfouch) ist früher durch die Welt gereist, draußen strahlt sie, aber ihre Wohnung hat sie mit Gegenständen vollgestellt. Sie ist eine leidenschaftliche Sammlerin. Alles ist zu wertvoll, zu bedeutend, um es wegzuschmeißen. Fynn (Daniel Sträßer) dagegen will mit nur 100 Dingen durch die Welt gehen. „Ordnung ist das halbe Leben!“, sagt er. „Willkommen in der anderen Hälfte!“, antwortet sie. Das ist der Humor und der Kampfstil, den sie von jetzt an pflegen. Marlen und Fynn – stärker könnten die Gegensätze nicht sein. Doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an... 
ALLES IN BESTER ORDNUNG ist eine feinsinnige Komödie über das Zuviel und das Zuwenig.

Kinowoche vom 18. August bis 24. August
Do. 18.08.
Fr. 19.08.
Sa. 20.08.
Di. 23.08.
20 Uhr
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr


Bibi & Tina - Einfach anders

Bibi & Tina - Einfach anders
(Ohne Altersbeschränkung / 102 Minuten)

Dieses Mal ist auf dem Martinhshof alles anders: Bibi und Tina begrüßen drei neue Feriengäste, die sich Disturber, Silence und Spooky und nennen. Silence spricht nicht, Spooky glaubt an Außerirdische und Disturber sagt Bibi den Kampf an. Sie wird Bibi das Lachen schon austreiben!

Disturbers Misstrauen treibt sie schließlich sogar in die Arme des mysteriösen V. Arscher, der einen ausgeklügelten Rachefeldzug gegen Graf Falko führt. Dabei kommt ihnen die Aufregung um einen plötzlichen Meteoritenhagel aus dem All gerade recht –  und sie versetzen ganz Falkenstein in Panik! Keiner kann sich mehr sicher sein! Aber V. Arscher hat nicht mit Bibi und Tina und ihren neuen Freunden gerechnet…

Ein Tipp für alle Eltern/Omas+Opas/Tanten+Onkel...“geben“ Sie die Kinder nicht an der Tür ab, sondern kommen Sie mit ins Lichtspielhaus. Schauen Sie gemeinsam die Filme...und haben Sie ein tolles Familienerlebnis! Eine erwachsene Begleitperson kommt zum ermäßigten Preis ins Kino! 

Kinowoche vom 18. August bis 24. August
Fr. 19.08.
Sa. 20.08.
So. 21.08.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


Willkommen in Siegheilkirchen

Willkommen in Siegheilkirchen
(Ab 12 Jahren / 86 Minuten)

In Siegheilkirchen, einem Ort im erzkatholisch geprägten Hinterland der Alpenrepublik, hadert in den 1960er Jahren der von allen nur Rotzbub genannte Sohn braver Wirtsleute mit der spießigen Enge seiner Heimat. Doch sein Zeichentalent, das sich unaufhaltsam Bahn bricht, verschafft nicht nur seinem eigenen Unmut ein Ventil. Er unterhält damit auch noch seine Mitschüler, gibt die lächerlichen Obrigkeiten einer Orgie schamlosen Gelächters preis und rettet endlich seine Angebetete, die wunderschöne Mariolina, vor den bösartigen Nachstellungen einiger Ewiggestriger.

Marcus H. Rosenmüller, der mit seinen besonderen Heimatfilmen wie WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT oder SOMMER IN ORANGE bekannt wurde, als Dokumentarfilmer u.a. die Musiker-Biografie HUBERT VON GOISERN – BRENNA TUAT’S SCHON realisierte und 2020 für seine Arbeit am Drehbuch von DER BOANDLKRAMER UND DIE EWIGE LIEBE mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde, inszenierte zusammen mit Santiago López Jover seinen ersten Animationsfilm.

Der Stil und die Zeichnungen von WILLKOMMEN IN SIEGHEILKIRCHEN basieren auf dem Figurenkosmos des 2016 verstorbenen österreichischen Karikaturisten, Grafiker und Cartoonisten Manfred Deix, die Geschichte ist inspiriert von seiner Biografie und seinem Blick auf die Welt. Mit bissigem Humor und politischer Brisanz erzählt der Film vom Mut, enge Wertesysteme zu hinterfragen und seine Träume zu leben. WILLKOMMEN IN SIEGHEILKIRCHEN wurde als erster abendfüllender österreichischer Animationsfilm produziert von Josef Aichholzer von der Wiener Aichholzer Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit Ernst Geyer, Filmbüro Münchner Freiheit GmbH und Arri Media.

Kinowoche vom 18. August bis 24. August
So. 21.08.
Mo. 22.08.
11 Uhr
20 Uhr


Bettina

Bettina
(Ohne Altersbeschränkung / 107 Minuten)

Bettina Wegner, geboren 1947 in Westberlin, aufgewachsen in Ostberlin, mit 36 Jahren ausgebürgert, seither „entwurzelt“. Der Werdegang der Liedermacherin gehört zu den spannendsten Lebensläufen des 20. Jahrhunderts. Es ist der Weg von einem Kind, das Stalin glühend verehrte, über eine hoffnungsfrohe Teenagerin, die mit ihren eigenen Liedern eine Gesellschaft mit bauen möchte, hin zu einer beseelten Künstlerin mit einer unerschütterlichen humanistischen Haltung. So heroisch das klingt, so irre und aberwitzig, mühevoll und traurig, hingebungsvoll und vergeblich ist es in den vielen Dingen des Lebens, die zwischen den Liedern eine Biografie ausmachen. Davon erzählt Bettina Wegner, davon erzählt der Film. Bettina Wegners Leben ist zugleich die Geschichte eines Jahrhunderts; es steckt in ihren Knochen, ihrer Seele, ihren Gedanken – und in ihren Liedern.

Kinowoche vom 18. August bis 24. August
So. 21.08.
20 Uhr


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