Start ab 19. Dezember:

Last Christmas  - Zur Webseite

Last Christmas
(Ohne Altersbeschränkung / 103 Minuten)

Kurzfilm: Music for One X-Mas and Six Drummers

Inspiriert von der Musik von Superstar George Michael entstand, unter der Regie von Paul Feig (Brautalarm) und nach dem Drehbuch von Oscar®-Gewinnerin Emma Thompson (Sinn und Sinnlichkeit, Tatsächlich…Liebe) und Bryony Kimmings, die romantische Komödie LAST CHRISTMAS, in der Emilia Clarke (Game of Thrones) und Henry Golding (Nur ein kleiner Gefallen, Crazy Rich), an der Seite von Emma Thompson, in den Hauptrollen brillieren.

London in der Vorweihnachtszeit: Das Leben von Kate (Emilia Clarke) verläuft alles andere als rund. Sie stolpert von einem selbstverschuldeten Chaos ins nächste und selbst ihre Arbeit als Elf in einem Weihnachtsladen beschert ihr kein Glück. 
Es scheint wie ein Wunder, als eines Tages Tom (Henry Golding) in ihr Leben tritt und es nach und nach schafft, die vielen Barrieren, die Kate um sich und ihr Herz aufgebaut hat, zu durchbrechen. Doch obwohl es Tom gelingt, Kate wieder Lebensfreude und Selbstvertrauen zu schenken, scheint er doch ein Geheimnis zu haben. Während sich London in ein vorweihnachtliches Lichtermeer verwandelt, lernt Kate, dass sie die Dinge manchmal einfach geschehen lassen und ihrem Herzen folgen muss oder, um es mit George Michaels Worten zu sagen: „You gotta have faith!“ 

LAST CHRISTMAS verbindet eine zauberhafte Geschichte mit den unvergessenen Songs von George Michael, wobei auch der bittersüße Weihnachtsklassiker von 1984 nicht fehlen darf, der dem Film seinen Titel gibt. Außerdem wird bisher unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass des legendären Grammy-Preisträgers zu hören sein, der weltweit mehr als 115 Millionen Alben verkaufte und dem zehn Nummer-eins-Hits in seiner einzigartigen Karriere gelangen.

Kinowoche vom 19. Dezember bis 25. Dezember
Do. 19.12.
Fr. 20.12.
Mo. 23.12.
Mi. 25.12.
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr


Geister der Weihnacht - Augsburger Puppenkiste - Zur Webseite

Geister der Weihnacht - Augsburger Puppenkiste
(Ohne Altersbeschränkung / 64 Minuten)

Kurzfilm: Der kleine Vogel und das Blatt

Ebenezer Scrooge ist ein eigenbrötlerischer Geizhals, der Menschen verabscheut, seine Angestellten ausbeutet und Weihnachten über alles hasst. Da erhält er am Abend vor Weihnachten Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley, der Scrooge ermahnt, sein Verhalten zu ändern und ihm den Besuch drei weiterer Geister ankündigt. Der erste ist der Geist der vergangenen Weihnacht, der Scrooge die einsamen, traurigen Weihnachtsfeste seiner Kindheit aber auch die wunderbaren, die er dank der Güte seines Lehrherrn erleben durfte, zeigt. Der zweite ist der Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihm das Leben seines armen Angestellten Bob und dessen schwerkranken Sohnes Timi vor Augen führt. Der dritte Geist zeigt Scrooge schließlich seine eigene, trostlose Zukunft, die er erleiden wird, sollte er sein Verhalten nicht rechtzeitig ändern...

Kinowoche vom 19. Dezember bis 25. Dezember
Fr. 20.12.
Sa. 21.12.
So. 22.12.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


KurzFilmAbend

KurzFilmAbend
(Ab 12 Jahren / 100 Minuten)

Traditionell zeigen wir auch dieses Jahr am 21.12. - dem kürzesten Tag im Jahr - unser KurzFilmProgramm mit extra dafür ausgewählten Kurzfilmen. 

Das Programm beginnt um 21:00 Uhr. 

Wer den Silvesterabend kurzweilig verbringen möchte, kann ihn mit unserem KurzFilmProgramm am 31.12. einläuten… Wir beginnen um 20:00 Uhr.

Reservierungen bitte über unsere kostenfreie Kino-Hotline 0800 080 1010.

Kinowoche vom 19. Dezember bis 25. Dezember
Sa. 21.12.
21 Uhr
Kinowoche vom 26. Dezember bis 01. Januar
Di. 31.12.
20 Uhr


Synonymes - Zur Webseite

Synonymes
(Ab 12 Jahren / 123 Minuten)

Kurzfilm: Covered with Chocolate

Yoav hat keinen guten Start in Paris. Die Wohnung, an deren Tür er klopft, ist leer. Als er dort ein Bad nimmt, werden seine Sachen gestohlen. Dabei ist der junge Israeli mit höchsten Erwartungen hierher gekommen. Er will so schnell wie möglich seine Nationalität loswerden. Israeli zu sein, ist für ihn eine Belastung, seine Landsleute nerven ihn ebenso wie die Besuche auf der israelischen Botschaft. Franzose zu werden hingegen bedeutet für ihn die Erlösung. Um seine Herkunft auszulöschen, versucht Yoav die Sprache zu ersetzen. Kein hebräisches Wort soll mehr über seine Lippen kommen, stattdessen setzt er alles daran, sein Französisch zu vervollkommnen. Das Wörterbuch wird zum ständigen Begleiter auf seinen ziellosen Streifzügen durch Paris. Halt findet er scheinbar bei Caroline und Emile, einem jungen französischen Paar, mit dem er sich anfreundet. Doch ihr Interesse an seiner Person scheint nicht ganz selbstlos zu sein... 

Basierend auf eigenen Erfahrungen erzählt Nadav Lapid hintergründig und mit trockenem Humor von der Schwierigkeit, neue Wurzeln zu bilden. Der Versuch, zu sich selbst zu finden, weckt die bösen Geister der Vergangenheit und existenzielle Abgründe tun sich auf. Eine tragikomische Hommage an die Nouvelle Vague, ein rauschhafter Trip durch das Paris von heute, eine unsentimentale Geschichte über den Versuch, in einem neuen Leben anzukommen. Auf der Berlinale 2019 zeichnete die Wettbewerbsjury unter der Leitung von Juliette Binoche diesen mutigen Film mit dem Hauptpreis, dem Goldenen Bären, aus.
 

Kinowoche vom 19. Dezember bis 25. Dezember
So. 22.12.
20 Uhr


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