Start ab 03. Januar:

So viel Zeit - Zur Webseite

So viel Zeit
(Ab 6 Jahren / 101 Minuten)

Sex & Drugs & Rock 'n' Roll? Nein, Rainers (Jan Josef Liefers) Leben läuft ganz und gar nicht so, wie er sich das als junger Mann erträumt hat. Sein Job langweilt ihn, seine Frau hat ihn verlassen und sein Sohn hätte sich einen tolleren Papa gewünscht. Außerdem gibt es eine Sache, die Rainer in seinem Leben richtig verbockt hat: Damals vor 30 Jahren hat er den Durchbruch seiner Band „Bochums Steine“ auf offener Bühne ruiniert. Seine Bandkollegen Bulle (Armin Rohde), Konni (Matthias Bundschuh), Thomas (Richy Müller) und besonders Ole (Jürgen Vogel) haben ihm das nie verziehen. Das verfolgt ihn bis heute. Als wäre das alles nicht genug, eröffnet ihm seine Ärztin, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Ende der Durchsage? Im Gegenteil. Rainer beschließt, noch einmal alles zu geben und startet durch. Eine Sache will er in seinem Leben richtig machen: Das Comeback von „Bochums Steine“! Doch wie werden seine alten Bandkollegen und der damalige Manager (André M. Hennicke) auf den Vorschlag reagieren? Kann Rainer sie überzeugen, dass es nie zu spät ist, seinen Traum zu leben? Zu verlieren hat er nichts mehr. Und wider Erwarten steht das Leben plötzlich wieder auf Rainers Seite…

In SO VIEL ZEIT, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Kultautor Frank Goosen („Liegen Lernen“), feiert der preisgekrönte Regisseur Philipp Kadelbach („Parfum“, „Nackt unter Wölfen“, „Unsere Mütter, unsere Väter“) das Leben, die Musik und die Tatsache, dass es nie zu spät ist, seinem Leben eine entscheidende Wendung zu geben. Neben dem großartigen Star-Ensemble – Jan Josef Liefers („Vier gegen die Bank“), Jürgen Vogel („Die Welle“), Richy Müller („Schlussmacher“), Armin Rohde („Nachtschicht“), Matthias Bundschuh („Wir sind die Neuen“), André M. Hennicke („Victoria“), Alwara Höfels („Fack ju Göhte“) und Laura Tonke („Der Staat gegen Fritz Bauer“) – ließen sich auch die Mitglieder der legendären Band SCORPIONS für eine Gastauftritt im Film begeistern. Entstanden ist eine herausragend besetzte, tragikomische Hymne auf das Leben – voller Witz und Melancholie.

Kinowoche vom 03. Januar bis 09. Januar
Do. 03.01.
Fr. 04.01.
Sa. 05.01.
Mo. 07.01.
Mi. 09.01.
20 Uhr
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr
20 Uhr


Tabaluga - Der Film - Zur Webseite

Tabaluga - Der Film
(Ohne Altersbeschränkung / 90 Minuten)

Der kleine Drache Tabaluga (WINCENT WEISS) lebt mit seinem besten Freund, dem Glückskäfer Bully (MICHAEL BULLY HERBIG), und seinem Ziehvater, dem Raben Kolk (RUFUS BECK), im idyllischen Grünland. Es könnte alles so schön sein, doch Tabaluga will es nicht gelingen, sein Feuer zu entfachen und ohne Feuer fühlt er sich nicht als richtiger Drache. Eines Tages erfährt er, dass der böse Herrscher Arktos (HEINZ HOENIG) im fernen Eisland nicht nur seine Eltern getötet hat, sondern noch dazu dabei ist, Grünland zu vereisen. Tabaluga nimmt seinen ganzen Mut zusammen und bricht gemeinsam mit Bully auf, um diese Bedrohung von seiner Heimat abzuwenden. Dabei lernt er in Eisland den Eisbären Limbo (RICK KAVANIAN) und die schöne Eisprinzessin Lilli (YVONNE CATTERFELD) kennen. Durch sie entdeckt Tabaluga die Macht der Liebe, die endlich auch sein Feuer zu entzünden vermag. Dank Lilli ist er nun stark genug, sich gegen das Böse zu stellen.

TABALUGA – DER FILM erweckt Peter Maffays Ausnahmeerfolg als farbenprächtiges 3D-Animationsabenteuer zu neuem Leben und bringt den kleinen grünen Drachen nun endlich auch im Kino groß heraus. Regie führte Sven Unterwaldt, der bereits mit „7 Zwerge“ und „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ bewiesen hat, dass er beste Familienunterhaltung inszenieren kann. Wincent Weiss, Yvonne Catterfeld, Michael Bully Herbig und Rick Kavanian leihen den beliebten Hauptfiguren ihre Stimmen. In weiteren Rollen sind Heinz Hoenig, Rufus Beck und Katharina Thalbach zu hören. Und auch Peter Maffay selbst ist natürlich mit vielen Songs mit dabei.

Kinowoche vom 03. Januar bis 09. Januar
Fr. 04.01.
Sa. 05.01.
So. 06.01.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


Juliet, Naked - Zur Webseite

Juliet, Naked
(Ohne Altersbeschränkung / 105 Minuten)

Tucker Crowe: Der Name des geheimnisvollen Rockstars ist das Einzige, was in der leidenschaftslosen Beziehung von Annie (Rose Byrne) und Duncan (Chris O'Dowd) noch für Zündstoff sorgt. 25 Jahre ist es her, dass der gefeierte Musiker (Ethan Hawke) seine letzte Platte veröffentlichte. Im Gegensatz zu dem fanatischen Tucker-Crowe-Fan Duncan verreißt Annie dessen neues Album „Juliet, Naked“ in einem Online-Forum – und bekommt plötzlich Post von Tucker Crowe höchstpersönlich… 

Eine romantische Komödie über die Liebe zur Musik, gutes und schlechtes Timing, Zufälle und die Macht des Schicksals.

Kinowoche vom 03. Januar bis 09. Januar
So. 06.01.
20 Uhr


Sternstunde ihres Lebens - Zur Webseite

Sternstunde ihres Lebens
(Ohne Altersbeschränkung / 89 Minuten)

Das Frauennetzwerk Vogelsbergkreis zeigt in der Veranstaltungsreihe "100 Jahre Frauenwahlrecht" den Film "Sternstunde ihres Lebens".

Bonn 1948. Im Übergangsparlament, dem „Parlamentarischen Rat“, kämpft die Abgeordnete und Juristin ELISABETH SELBERT gegen alle Widerstände für die Aufnahme des Satzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland.

Die Sekretärin Irma steht ihrer Vorgesetzten mit diesem Vorhaben äußerst skeptisch gegenüber; sie versteht nicht, wie wichtig die Ziele sind, die Selbert durchzusetzen versucht. Eine gescheiterte Affäre mit einem Abgeordneten und die Schicksale anderer Frauen öffnen ihr die Augen. Langsam nähern sich die ungleichen Frauen an. Als Irma ihre Vorgesetzte auf die Idee bringt, Unterstützung für ihre politische Arbeit von den Frauen aus ganz Deutschland zu holen, ziehen sie endlich an einem Strang. Die Kampagne ist ein Erfolg; Tausende von Frauen unterstützen sie in ihrem Kampf um Gleichberechtigung. Selbert erlebt einen grandiosen Triumph, als ihr Antrag im neuen Grundgesetz unter Artikel 3 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ aufgenommen wird. Gleichzeitig legt sie damit den Grundstein für eine nunmehr 65 jährige politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung zum Thema Gleichberechtigung.

Kinowoche vom 03. Januar bis 09. Januar
Di. 08.01.
20 Uhr


<- Zurück

[1][2][3][4]

Vorschau ->